Liebherr: Mit Informationslogistik alle Informationen zu Komponenten und Produkten im Griff
LINDAU, 01. September 1998 – Damit Liebherr alle Informationen zu ihren Produkten und Komponenten auch in Zukunft unternehmensweit im Griff hat, setzt Liebherr auf ein System, in dem Informationen standardisiert und strukturiert erfaßt und verteilt werden. Dazu wurde bei Liebherr das Projekt LIDA (Liebherr Dokumentations- und Archivsystem) ins Leben gerufen. Dieses Projekt wurde von Liebherr in enger Zusammenarbeit mit Tanner Dokuments, Lindau, umgesetzt.
Wesentliche Voraussetzung für dieses System ist ein einheitlicher Schlüssel zur Klassifizierung aller Teile und Informationen. Die Definition dieses Schlüssels führt nicht nur zu einem verbesserten Zugriff auf Informationen, sondern "ganz nebenbei" zu einer Verringerung der Kaufteilevielfalt um rund 50 %. Laut Hans-Peter Kofler, bei Liebherr Projektleiter von LIDA, sind nicht zuletzt durch die Teilereduktion bei einer konsequenten Umsetzung des Konzepts Einsparungen in Millionenhöhe zu erwarten.
Bei der Erfassung der Informationen gilt folgendes Grundprinzip: Technische Informationen werden nur ein einziges Mal am Ort ihres Entstehens strukturiert und standardisiert erfaßt, in einer objekt-orientierten Datenbank (Astoria) abgelegt und in dieser Form unternehmensweit verfügbar gemacht. Das Konzept basiert auf einer SGML-Struktur, die alle Informationen als gekapselte SGML-Elemente aufnimmt.
Der Informationslogistik, dem Definieren eines standardisierten und optimierten Prozesses für das Entstehen, Verwalten und Verteilen aller technischen Informationen kommt nicht nur bei Liebherr eine immer größere Bedeutung zu. Hans-Peter Kofler: "Unser Konzept zielt nicht darauf ab, Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu erreichen, sondern darauf, wettbewerbsfähig zu bleiben."
LINDAU, 01. September 1998 – Damit Liebherr alle Informationen zu ihren Produkten und Komponenten auch in Zukunft unternehmensweit im Griff hat, setzt Liebherr auf ein System, in dem Informationen standardisiert und strukturiert erfaßt und verteilt werden. Dazu wurde bei Liebherr das Projekt LIDA (Liebherr Dokumentations- und Archivsystem) ins Leben gerufen. Dieses Projekt wurde von Liebherr in enger Zusammenarbeit mit Tanner Dokuments, Lindau, umgesetzt.
Wesentliche Voraussetzung für dieses System ist ein einheitlicher Schlüssel zur Klassifizierung aller Teile und Informationen. Die Definition dieses Schlüssels führt nicht nur zu einem verbesserten Zugriff auf Informationen, sondern "ganz nebenbei" zu einer Verringerung der Kaufteilevielfalt um rund 50 %. Laut Hans-Peter Kofler, bei Liebherr Projektleiter von LIDA, sind nicht zuletzt durch die Teilereduktion bei einer konsequenten Umsetzung des Konzepts Einsparungen in Millionenhöhe zu erwarten.
Bei der Erfassung der Informationen gilt folgendes Grundprinzip: Technische Informationen werden nur ein einziges Mal am Ort ihres Entstehens strukturiert und standardisiert erfaßt, in einer objekt-orientierten Datenbank (Astoria) abgelegt und in dieser Form unternehmensweit verfügbar gemacht. Das Konzept basiert auf einer SGML-Struktur, die alle Informationen als gekapselte SGML-Elemente aufnimmt.
Der Informationslogistik, dem Definieren eines standardisierten und optimierten Prozesses für das Entstehen, Verwalten und Verteilen aller technischen Informationen kommt nicht nur bei Liebherr eine immer größere Bedeutung zu. Hans-Peter Kofler: "Unser Konzept zielt nicht darauf ab, Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu erreichen, sondern darauf, wettbewerbsfähig zu bleiben."

