Ausbildungsbeginn: Meine ersten Tage bei TANNER

Gleise

Ein wenig nervös war ich schon, als der große Tag vor der Türe stand: Der erste Tag als Auszubildender bei TANNER.

Ich alter Herr – mit meinen 27 Jahren – machte mir Gedanken wie vor dem ersten Schultag: Was, wenn die anderen „Schüler“ mich nicht mögen? Wenn die „Lehrer“ nicht nett sind oder der „Stoff“ viel zu schwer?

Andere Azubis nahmen Nervosität

Über die „Mitschüler“ hätte ich mir im Nachhinein weniger Sorgen machen können. Es waren die anderen Azubis, die mir viel von meiner Nervosität an diesem Morgen nahmen. Sie waren ebenso wie ich viel zu früh bei TANNER eingetroffen und wir hatten Gelegenheit, uns untereinander auszutauschen. Beim anschließenden Azubifrühstück traf ich die „alten“ Azubis aus dem 2. und 3. Lehrjahr und konnte mich bei Kaffee, Rührei und anderen Leckereien über ihre Erfahrungen mit ihnen unterhalten. (Bei meinem Namensgedächtnis war ich froh, dass alle Anwesenden Namensschildchen trugen.)

Auf Flickr gibt es Eindrücke vom Azubifrühstück am ersten Tag:

Neue Auszubildende 2014

Am „Stoff“ hatte ich zu Beginn mehr zu knabbern, denn die verwendeten Grafikprogramme, wie zum Beispiel Adobe Illustrator, kannte ich kaum. Am Ende der ersten Woche war es doch ein wenig viel Neues, aber immer noch eher ein Hügel als ein Mount Everest, der mir da im Weg stand. Vor allem, weil TANNER zu diesen Programmen jeweils ein E-Learning bereitstellt (Supi!).

Fühlte mich nützlich – ab der ersten Woche

Von Anfang wurde ich bei kleinen Aufgaben miteinbezogen, half zum Beispiel beim Erstellen und Verorten von Grafiken oder zeichnete einen Grafikausschnitt nach. Ich fühlte mich nützlich, und das will in der ersten Ausbildungswoche schon was heißen!

In den ersten Tagen wurden wir natürlich auch den Kollegen vorgestellt. Im Großraumbüro war das ganz lustig, weil jeder schon mit halbem Ohr zugehört hatte und grinsend daneben saß, während man sich dem Sitznachbarn vorstellte. Bei TANNER ist es übrigens üblich, das  „Du“ anstelle eines „Sie“ im Gespräch mit den Kollegen zu benutzen. Bei den ersten Sätzen war es noch ungewohnt, kam aber am zweiten Tag schon von allein.

Was mich besonders bei TANNER überraschte war, wie schnell ich in alles „reingefunden“ habe. Denn nicht nur die Ausbilderin, die sich hilfsbereit um uns kümmert, sondern auch die anderen Auszubildenden und überhaupt alle Kollegen stehen uns bei unserer Ausbildung als Ansprechpartner zur Seite.

Lust bekommen? TANNER sucht noch Auszubildende für 2018.

Bildquellen

  • Schienen Kreuzung: Shutterstock_hxdyl
Zum Autor

Hinterlasse einen Kommentar