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„Lindaus ‘Top Jobs’ gibt’s bei TANNER”

"Top Job" zeichnet die besten Arbeitgeber Deutschlands aus. 2011 gehört die TANNER AG zum vierten Mal dazu. Im Mai 2010 befragte die Universität St. Gallen die 221 TANNER-Mitarbeiter und untersuchte das Personalmanagement des Unternehmens. Das Ergebnis: Bei der Preisverleihung am 27. Januar 2011 in Duisburg konnte der Vorstandsvorsitzende der TANNER AG, Stefan Kügel, das Gütesiegel "Top Job" von Mentor und Bundeswirtschaftsminister a.D. Wolfgang Clement in Duisburg entgegen nehmen. Damit steht das Unternehmen nach 2007, 2008 und 2010 auch 2011 in der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands.

DOKU-FORUM 2011

Im Rahmen des DOKU-FORUMs lädt die TANNER AG am 19. Mai 2011 ihre Kunden nach Lindau ein. Namhafte Industrievertreter beleuchten in Vorträgen, Präsentationen und Workshops die aktuellen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Qualität und Prozesse in der Technischen Dokumentation. Zusätzlich bietet die TANNER AG ihren Gästen neben den branchenübergreifenden Doku-Themen spezifische Programmangebote aus den Branchen Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrt.

„Top Job“-Studie 2011 veröffentlicht

Flexible Arbeitszeiten, damit Hobby, Sport und Familie nicht zu kurz kommen, betriebsinterne Kinderbetreuung oder unkomplizierte Wege, nach der Elternzeit wieder ganz normal weiterzuarbeiten – die richtige Work-Life-Balance ist eine der Qualitäten, die einen guten Arbeitgeber ausmachen. Dies zeigt die "Top Job"-Studie, die die Universität St. Gallen jährlich veröffentlicht. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen untersuchte die Arbeit von 169 Personalabteilungen mittelständischer deutscher Firmen aller Branchen. Sie analysierten alle wichtigen Personalinstrumente und führten eine Mitarbeiterbefragung durch. Auch die TANNER AG hat sich als "Top Job"-Unternehmen 2011 beworben. Ob wir zu den besten Arbeitgebern im Mittelstand gehören, wird am 27. Januar 2011 bekannt gegeben, denn dann findet die Preisverleihung statt.

BGH-Urteil zu Produktbeschreibungen im Internet

Produkte, die im Internet angeboten werden enthalten neben einer Beschreibung in Textform oft auch eine Abbildung des Produkts. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat im Rahmen eines aktuellen Verfahrens entschieden, dass die Abbildung eines Produkts genauso bindend ist, wie die Beschreibung in Textform. Der Käufer müsse sich darauf verlassen können, dass die Abbildung ebenso zutreffe wie die Produktbeschreibung, begründete der BGH seine Entscheidung. Damit hat der BGH die Pflichten von Online-Verkäufern präzisiert.

Produkt … Kommunikation

"Systemintegration" – dieser gängige Begriff hatte früher eine eindeutig technische Bedeutung. Wenn ein neues System eingeführt werden sollte, tauchten in diesem Bereich die ersten Fragen auf: "Welche Funktionen brauchen wir?" –"Genügt unser bisheriges System nicht?" – "Wohin mit welchen Daten?" Aber in der Realität rückt zunehmend auch die nichttechnische Seite in den Blickpunkt: "Wie können wir die späteren Nutzer – genauer gesagt: die Menschen, die mit diesem System später arbeiten – für das neue System gewinnen?" Denn dies ist alles andere als selbstverständlich.

TANNER-Denkfabrik mit eigenem Internet-Auftritt

Die TANNER-Denkfabrik hat ihren eigenen Internet-Auftritt. Unter www.tanner-denkfabrik.de können Sie sich zum Beispiel über das Firmengebäude der TANNER AG informieren oder mittels 360°-Panoramabildern einen Blick in das Atrium oder Restaurant in der TANNER-Denkfabrik werfen.

Defizit in den technischen Beschreibungen des Airbus: Fehlerhafte Dokumentation führte mit zu Beinahe-Absturz

Der Fast-Absturz eines Lufthansa-Airbus A320 am 1. März 2008 auf dem Flughafen in Hamburg-Fuhlsbüttel ist nicht durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Das Fazit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in ihrem Abschlussbericht: Dem Fast-Unglück ging eine Reihe von Fehleinschätzungen der Besatzung voraus. Doch auch der Flugzeughersteller Airbus kommt schlecht weg. Die Dokumentation des Typs bliebe im Kapitel Seitenwindlandungen zu vage. Kurz vor der Landung habe der Tower Windangaben mit Böen von bis zu 47 Knoten gemeldet. Die Besatzung im Cockpit hätte den Landeanflug laut BFU abbrechen sollen, weil der Grenzwert für Seitenwind beim A320 bei 38 Knoten liegt. Einen Pilotenfehler könne man aber nicht ableiten. Der Fakt sei der Besatzung nämlich nicht bewusst gewesen, weil die Formulierungen in den Handbüchern dazu uneinheitlich und widersprüchlich gewesen seien. Die Handbüchern der Flugzeughersteller erklären den Piloten, ähnlich wie Betriebsanleitungen, die Steuerung der Maschine in allen Fluglagen.
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