Jessica Schröder, Redakteurin für Technisches Marketing

Berufsbild

Jessica Schröder, Redakteurin für Technisches Marketing

Berufsbild

Was macht eigentlich eine Redakteurin für Technisches Marketing bei TANNER?

Hauptsächlich erstelle ich textliche Inhalte auf Deutsch und Englisch für unterschiedliche Medien. Von einer Verkaufsapp, einem Fahrzeugkonfigurator über die Dokumenterstellung für eine neue innerbetriebliche Software bis hin zu einer Unternehmenszeitschrift ist alles dabei. Außerdem übernehme die mit dem Projekt verbundene Systempflege. Je nach Kunde und Input geht es zunächst tiefer in die technische Recherche, bevor ich dann Texte verfasse. Diese unterscheiden sich in ihrer Tonalität je nachdem, wofür sie vorgesehen sind. Technisches Marketing ist nicht diese extreme „Schönschriftwelt“ mit vielen Adjektiven. Es geht vielmehr darum, den Kundennutzen herauszuarbeiten. Abgesehen davon übernehme ich als Projektleiterin die Konzepterstellung sowie interne und externe Kommunikation. Dabei arbeite ich an ganz unterschiedlichen Projekten.

Wie liefen der Bewerbungsprozess und der Jobeinstieg bei dir ab?

Ich wurde durch eine Empfehlung auf TANNER aufmerksam. Als mir beim Stöbern auf der Webseite die Stellenausschreibung „Redakteur/in für Technisches Marketing“ ins Auge fiel, war mein Interesse geweckt. Nach meiner Bewerbung, einem Vorstellungsgespräch und einem Webmeeting folgte noch ein Abschlussgespräch mit einer Person aus dem Fachbereich. Insgesamt verlief der Bewerbungsprozess sehr schnell. Gleich am ersten Tag bin ich in ein sehr großes Projekt miteingestiegen. Daher liefen Einarbeitung und Projektarbeit parallel. Ich war gleich gefordert und konnte direkt voll durchstarten.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Bereits in meinem Vorstellungsgespräch habe ich erfahren, wie vielfältig sich die Tätigkeit gestaltet. Durch Kunden aus verschiedensten Bereichen und unterschiedlichen Projektarten, die ich als Technische-Marketing-Redakteurin betreue, sieht mein Tag nie gleich aus. Zudem motiviert mich mein Team. Wir haben eine sehr gute Stimmung – da macht es natürlich Spaß, zur Arbeit zu kommen.

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Was macht eigentlich eine Redakteurin für Technisches Marketing bei TANNER?

Hauptsächlich erstelle ich textliche Inhalte auf Deutsch und Englisch für unterschiedliche Medien. Von einer Verkaufsapp, einem Fahrzeugkonfigurator über die Dokumenterstellung für eine neue innerbetriebliche Software bis hin zu einer Unternehmenszeitschrift ist alles dabei. Außerdem übernehme die mit dem Projekt verbundene Systempflege. Je nach Kunde und Input geht es zunächst tiefer in die technische Recherche, bevor ich dann Texte verfasse. Diese unterscheiden sich in ihrer Tonalität je nachdem, wofür sie vorgesehen sind. Technisches Marketing ist nicht diese extreme „Schönschriftwelt“ mit vielen Adjektiven. Es geht vielmehr darum, den Kundennutzen herauszuarbeiten. Abgesehen davon übernehme ich als Projektleiterin die Konzepterstellung sowie interne und externe Kommunikation. Dabei arbeite ich an ganz unterschiedlichen Projekten.

Wie liefen der Bewerbungsprozess und der Jobeinstieg bei dir ab?

Ich wurde durch eine Empfehlung auf TANNER aufmerksam. Als mir beim Stöbern auf der Webseite die Stellenausschreibung „Redakteur/in für Technisches Marketing“ ins Auge fiel, war mein Interesse geweckt. Nach meiner Bewerbung, einem Vorstellungsgespräch und einem Webmeeting folgte noch ein Abschlussgespräch mit einer Person aus dem Fachbereich. Insgesamt verlief der Bewerbungsprozess sehr schnell. Gleich am ersten Tag bin ich in ein sehr großes Projekt miteingestiegen. Daher liefen Einarbeitung und Projektarbeit parallel. Ich war gleich gefordert und konnte direkt voll durchstarten.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Bereits in meinem Vorstellungsgespräch habe ich erfahren, wie vielfältig sich die Tätigkeit gestaltet. Durch Kunden aus verschiedensten Bereichen und unterschiedlichen Projektarten, die ich als Technische-Marketing-Redakteurin betreue, sieht mein Tag nie gleich aus. Zudem motiviert mich mein Team. Wir haben eine sehr gute Stimmung – da macht es natürlich Spaß, zur Arbeit zu kommen.

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